Bauchschmerzen durch Stress | Iberogast® Advance

Stress als Auslöser für Magen-Darm-Beschwerden

Ein Mann mitJeanshemand schaut nach links und lächelt nachdem er nicht mehr unter Blähungen leidet.

Dass Stress krank machen kann, ist keine Neuigkeit. Ganz im Gegenteil: Im Zusammenhang mit der Entstehung und dem Verlauf verschiedener Erkrankungen fällt immer wieder das Wort Stress. Und das sowohl auf körperlicher als auch auf psychischer Ebene. Sodbrennen, Bauchschmerzen durch Stress, Reizmagen, Durchfälle aber auch Stimmungstiefs begleiten uns und wir versuchen krampfhaft herauszufinden, was wir dagegen tun können. Dass anhaltender Stress Magen und Darm dauerhaft negativ beeinflusst, gerät in Vergessenheit. Lesen Sie hier, welche Bedeutung der Vermeidung von Stress gerade im Hinblick bei der Behandlung von Magen- und Darmbeschwerden zukommt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie lernen, besser damit umzugehen.

Ein lächelnder, bärtiger junger Mann mit Brille arbeitet an seinem Computer, während Papiere auf seinem weißen Schreibtisch liegen.

Was sind die Ursachen für Stress?

Auslöser für belastende Stressempfindungen sind zum Teil privater und individueller Natur, zum Teil entstehen sie in der Berufswelt: Keine Arbeitspausen, Überstunden, eine hohe Arbeitsintensität oder das Gefühl, keine Kontrolle über die Arbeitsstruktur zu haben. Zu den weltweit häufigsten Gründen von negativem Stress zählen finanzielle Not und zu hohe Erwartungen an sich selbst. Alle diese Faktoren können dazu führen, dass Menschen sich dauerhaft stark belastet fühlen und der Magen-Darm-Trakt aus dem Gleichgewicht gerät.

Aber auch privat kann es unzählige Gründe geben, gestresst zu sein. Und damit sind nicht einzelne stressige Situationen gemeint, sondern zumeist anhaltende Belastungen. Seien es interfamiliäre Probleme oder dauerhafte gesundheitliche Beschwerden, Schwierigkeiten, die sich scheinbar nicht lösen lassen. Zeitdruck und fehlende Ruhephasen bei einem durchgetakteten Tag können ebenfalls dazu beitragen. Die Liste ließe sich unendlich erweitern. Klar ist: Stress findet viele Angriffsflächen.

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Beruhigt den gereizten Magen und Darm und bringt die Verdauung längerfristig zurück ins Gleichgewicht - besonders wirksam bei häufigen Magen-Darm-Beschwerden

Wie sich Stress äußert

Die Folgen von Stress können ebenso vielfältig sein. Zu unterscheiden ist aber noch zwischen Eustress und Distress. Eustress ("guter Stress") entsteht meist kurzfristig, wenn wir aufgeregt sind vor einer Prüfung oder einem Wettkampf, wenn wir uns auf etwas freuen. Diese Form des Stresses macht uns leistungsfähiger und hilft uns, uns zu konzentrieren. Nach der Prüfung oder dem Wettkampf hat das „Stresssystem“ wieder die Möglichkeit in den normalen Level zurückzukehren. Disstress, der schlechte Stress also, hält länger an und macht auf Dauer krank. Das „Stresssystem“ kann sich nicht mehr erholen. Er kann sich folgendermaßen äußern:

  • Reizmagen
  • Reizdarm
  • Übelkeit durch Stress bis hin zum Erbrechen
  • Kopfschmerzen 
  • Durchfälle
  • Verstopfungen
  • Stimmungstiefs und Gereiztheit
  • Leistungsabfälle
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Denkblockaden
  • Ängstlichkeit
  • Konzentrationsstörungen

Alle genannten Symptome führen wiederum zu anderen Symptomen und womöglich schwerwiegenden Erkrankungen, wie Depressionen, dauerhaften Verdauungsbeschwerden, Störungen des Stoffwechsels und noch viel mehr. Sehr oft ist bei Darmproblemen und Magenschmerzen Stress eine Ursache.

Warum wir Darmbeschwerden und Magenschmerzen durch Stress bekommen

Häufig ist Stress der Auslöser von Bauchschmerzen – oder verschlimmert diese. Denn das autonome Nervensystem des Magen-Darm-Traktes reagiert auf die gleichen Stresshormone und Neurotransmitter wie unser Gehirn: So haben wir nicht nur ein "Kopfgehirn", sondern auch ein "Darmgehirn", auch Bauchhirn genannt. Beide „Gehirne“ stehen über Nervenbahnen miteinander in Kommunikation. In manchen Stresssituationen werden die fein abgestimmten Magen-Darmfunktionen gestört. Großer emotionaler Stress wie z.B. tiefe Trauer kann die Darmaktivität reduzieren oder beschleunigen. Kein Wunder also, dass uns die Psyche auf den Bauch schlägt. Es kann auch einen Kreislauf auslösen: Darmprobleme wie ständiger Durchfall, Schmerzen oder Blähungen wirken sich wiederum negativ auf die psychische Gesundheit aus: Die Patienten fühlen sich unwohl und ziehen sich aus ihrem gesellschaftlichen Leben zurück. Ist die Psyche dadurch angegriffen, können wiederum die Magen-Darm-Symptome ausgelöst oder verstärkt werden – ein verhängnisvoller Teufelskreis. Der zu funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- oder Reizdarmsyndrom führen kann.

Wie sich Stress bekämpfen lässt

Wie lassen sich nun aber Magen-Darm-Probleme bekämpfen, die durch anhaltenden Stress oder emotionalen Druck entstanden sind? Theoretisch ganz einfach: Durch die Vermeidung der auslösenden Faktoren. Das lässt sich in unserer modernen und schnelllebigen Zeit jedoch nicht leicht umsetzen. Der eingespielte Alltag und jahrelang gepflegte Gewohnheiten lassen sich oft nur langsam und mühselig ändern. Der erste und wichtigste Schritt ist daher, sich seine Beschwerden und Situation bewusst zu machen. Dies hilft, um nach Möglichkeiten zu suchen, die Situationen zu ändern.

Sport und Entspannungsübungen

Mit regelmäßigem Sport in Form von kleinen Workouts bauen Sie Spannungen ab und laden Ihre Batterien wieder auf. Stressen Sie sich aber damit nicht zusätzlich und finden Sie Ihre eigene Trainingsart- und methode!

Ausgleich für Körper und Geist kann vor allem durch entspannende Sportarten wie Yoga, Tai Chi und Qigong gefördert werden. Auch Atemübungen fördern das Entschleunigen und bewusste Wahrnehmen des Körpers. Oft reichen wenige Minuten am Tag.

Zudem sind Atemübungen eine Methode, die sich leicht in die tägliche Arbeitsroutine integrieren lässt. Sie helfen Ihnen, Ihre eigenen Atemprozesse besser wahrzunehmen, andere Sinnesreize auszuschalten und sich zu entspannen – das ist zweifellos einen Versuch wert! Schauen Sie gleich in Ihrem Kalender nach, wann Sie solche kleinen Einheiten einplanen können.

Man and woman lying calmly in bed and holding each other in sleep.

Gesunde Ernährung mit Ruhe und Gelassenheit

Mit einer gesunden ausgewogenen Ernährung entlasten Sie Ihr Verdauungssystem zusätzlich. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeiten und genießen Sie Ihre Pause, um etwas Ruhe in den Tag zu bringen. Versuchen Sie auch auf verlockende Mahlzeiten „to go“ zu verzichten. Mit Gemüse und Resten vom Vortag z.B. ist es leicht, ein einfaches Mittagessen selbst zuzubereiten. Je mehr das für Sie zur Routine wird, desto müheloser wird es Ihnen erscheinen. Ab und an sind auch süße Ausnahmen erlaubt: Ein kleines Stück Schokolade hilft, die Stimmung aufzuhellen.

Stress - Group of people

Weitere Möglichkeiten, um Stress zu reduzieren

Neben den oben genannten gibt es auch noch andere Möglichkeiten, um entspannter durch den Alltag zu kommen:

  • Bei Stress am Arbeitsplatz sollten Sie, wenn möglich, mit Ihren Vorgesetzten sprechen. Eventuell kann eine Veränderung der Arbeitsabläufe oder eine Reduzierung der Aufgaben den Stress mindern.
  • Achten Sie auf genügend Schlaf und auf regelmäßige Pausen im (Arbeits-Alltag). Auch mal wirklich nichts tun, kann Wunder wirken.
  • Planen Sie regelmäßige Pausen im Laufe des Tages ein und legen Sie nach Möglichkeit wichtige Aufgaben und Projekte auf den Tagesbeginn.
  • Aber bleiben Sie bei all dem achtsam mit sich und gehen Sie gut mit sich um.
Iberogast ADVANCE und Iberogast Packung – gegen verschiedene Magen-Darm-Beschwerden

Pflanzenkraft für den Bauch bei Stress

Bei anhaltenden stressbedingten Beschwerden und einem empfindlichen Magen und Darm können auch pflanzliche Arzneimittel helfen, die den gesamten Verdauungstrakt auf natürliche Weise beruhigen.

Iberogast® Advance ist eine rein pflanzliche Rezeptur aus 6 Heilpflanzen mit einem besonders hohen Anteil an beruhigenden, schleimhautschützenden und entzündungshemmenden Extrakten. Das sehr gut verträgliche Arzneimittel beruhigt den gereizten Magen und Darm ab der ersten Einnahme und bringt die Verdauung längerfristig wieder zurück ins Gleichgewicht. So können Sie wieder zu einem Zustand natürlichen Wohlbefindens zurückfinden.