Magenschmerzen

Eine junge Frau mit blonden Haaren und gestreiftem Shirt schaut nach links und lächelt nachdem sie nicht mehr unter Magenschmerzen leidet.

Volksleiden Magenschmerzen und Magen-Darm-Krämpfe

Die Ursachen für Magen-Darm-Probleme wie Magenkrämpfe, Völlegefühl, Übelkeit oder Sodbrennen sind vielfältig. Häufig werden sie durch Stress, eine falsche Ernährung oder durch mehrere Faktoren gleichzeitig ausgelöst. Daher können Arzneimittel, die verschiedene mögliche Ursachen gleichzeitig bekämpfen, oft für eine umfassende Linderung sorgen – so wie die pflanzlichen Arzneimittel Iberogast® "Classic" und Iberogast® Advance mit ihrem Multi-Target-Prinzip.

Magen-Darm-Krämpfe – was heißt das?

Der Magen liegt im oberen Bauchbereich, etwas links von der Körpermitte, größtenteils versteckt unter dem linken Rippenbogen. Treten Schmerzen in dieser Region auf, steckt wahrscheinlich ein Problem mit dem Magen hinter den Beschwerden.

Magenkrämpfe äußern sich meist durch stärkere Schmerzen. Sie halten oft nur wenige Sekunden lang an und treten meist anfallartig und mehrmals hintereinander auf. Magenkrämpfe sind meist im Oberbauch konzentriert.

Tieferliegende Schmerzen hingegen verursacht eher der Darm. In den meisten Fällen treten die Beschwerden dann etwa auf Höhe des Bauchnabels auf oder sogar noch tiefer. Nicht selten begleitet deutlich wahrnehmbares Rumoren die Darmkrämpfe. Ist neben dem Dünndarm auch der Dickdarm betroffen, können sich die Schmerzen auch knapp unterhalb des Brustkorbs bemerkbar machen. Das macht verständlich, dass der Ursprung der Magen-Darm-Krämpfe sich nicht einfach lokalisieren lässt und dann möglicherweise zu unzureichenden Behandlungsoptionen führt.

Was können beispielhafte Ursachen für Magenschmerzen sein?

•    Äußere Einflüsse wie z.B.  anhaltender Stress (der über das Bauchhirn “auf den Magen schlägt”) 

•    Medikamente

•    Störungen in den Funktionen des Verdauungstraktes

•    Üppige und schwer verdauliche Mahlzeiten

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So können Magenschmerzen und Magen-Darm-Krämpfe entstehen

Die Ursachen für Magenschmerzen oder Magen-Darm Krämpfe sind oft nicht nur vielfältig, sondern auch schwer diagnostizierbar: Sobald Speisebrei durch den unteren Speiseröhrensphinkter (ringförmiger Muskel am Eingang des Magens) in den Magen gelangt, passt sich der Magen an die Menge des Speisebreis an und vergrößert durch Entspannung seiner Muskelnsein Volumen.Die Magenmuskulatur beginnt dann durch Wellenbewegungen mit der Durchmischung der Nahrung mit den Verdauungssäften. Der vorher im Mund zerkleinerte und mit Speichel versetzte Nahrungsbrei wird damitim Magen gespeichert und auf die weitere Verdauung im Darm vorbereitet. Wie lange der Speisebrei im Magen bleibt, hängt von der Zusammensetzung der Nahrung ab: Leicht Verdauliches, wie z. B. Obst und Gemüse, bleibt nur etwa 1-2 Stunden, schwer verdauliche, fetthaltige Nahrung verbleibt etwa 5-8 Stunden. Anschließend wirdder Speisebrei portionsweiseüber den Magensphinkterin den Darm transportiert.

Im Dünndarm wird dieser weiter verdaut und die gewonnenen Nährstoffe zur Verteilung in das Blut aufgenommen. Die Nahrung bleibt viele Stunden im Dünndarm und bekommt dadurch ausreichend Kontakt mit den Verdauungsenzymen und der Darmoberfläche, die die Nährstoffe aufnimmt. Wie im Magen sorgen auch im Dünndarm rhythmische Bewegungen (Peristaltik) für die Durchmischung und den Weitertransport des Speisebreis. Eine weitere wichtige Funktion des Dünndarms ist die Wasseraufnahme: Hier wird dem Nahrungsbrei etwa 80% des Wassers entzogen. Dadurch wird er stark eingedickt. Die restlichen 20% werden vom Dickdarm aufgenommen.

Eine Frau mit roten Haaren und blauem Kleid zeigt mit der Hand nach links und schaut lächelnd in diese Richtung.

Wird dieses ausgeklügelte Verdauungssystem in seinen ineinandergreifenden Funktionen gestört, kann sich das durch Magenschmerzen oder Magen-Darm-Krämpfe äußern. Mitunter sind es äußere Einflüsse wie Stress, Erkrankungen (zum Beispiel Diabetes) oder bestimmte Medikamente, welche z.B. die normalen Bewegungsabläufe (Motilität des Verdauungstraktes störenkönnen. Die Muskeln erschlaffen oder verkrampfen sich zu sehr oder zu einer falschen Zeit–Betroffene nehmendas durch unangenehme Beschwerden wahr.

Neben Magenschmerzen und Magen-Darm-Krämpfen können auch folgende Symptome dazukommen:

•    Drückendes Gefühl im Magen

•    Aufstoßen

•    Völlegefühl

•    Sodbrennen

•    Blähungen

•    Bauchschmerzen

•    Darmkrämpfe

Für die Betroffenen ist das nicht leicht – vor allem, wenn die Symptome häufigerund immer wiederkehrend auftreten. Der Alltag gerät durcheinander, die Sorge vor neuerlichen Beschwerden ist ein ständiger Begleiter.

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Weitere Auslöser von Magenschmerzen und Magen-Darm-Krämpfen

Neben einer gestörten Motilität können auch die empfindlichen Nervenzellen im Magen-Darmbereich verantwortlich für die Beschwerden sein – zum Beispiel, wenn sie zu reizempfindlich sind oder vielleicht auch durch kleinste Entzündungen im Schleimhautbereich gereizt sind. In diesem Fall werden natürliche körperliche Abläufe wie die Bewegung oder die Füllung von Magen und Darm als zu stark oder auch schmerzhaft empfunden und die durch die Sinnesrezeptoren weitergeleiteten Signale vermitteln dadurch ein unverhältnismäßiges Empfinden in unserem Gehirn. Die Nervenzellen schlagen Alarm und das Gehirn empfängt Signale, die der Betroffene zum Beispiel als Magenschmerzen im Oberbauch oder als Darmkrämpfe um den Bauchnabel herum wahrnimmt.

Zudem kann eine Überproduktion von Magensäure oder auch eine Überempfindlichkeit auf Magensäure dazu führen, dass die Magenschleimhaut aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Diese Reizung kann ebenfalls zur Schmerzwahrnehmung führen.

Doch auch organische Erkrankungen können starke Magenschmerzen hervorrufen. Beispielsweise ist bei einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis) der Schutzmantel der Magenwand beschädigt. Die Säure des Magens kommt dann in direkten Kontakt mit der Magenschleimhaut und schädigt die Schleimhautzellen. Neben den Schmerzen im Magen treten meist auch Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit auf. Verursacher einer Magenschleimhautentzündung können z.B. Bakterien, Medikamente oder sogar das eigene Immunsystem sein.

Weiterhin können z.B. auch folgende Faktoren oder Erkrankungen für Magenschmerzen oder Magen-Darm-Krämpfe verantwortlich sein:

•    Infektionen des Magen-Darm-Trakts

•    Reizmagensyndrom

•    Reizdarmsyndrom

•    Abknickungen im Darm, die verhindern, dass Darmwinde entweichen

•    Refluxkrankheit

•    Magengeschwür

•    Magenkrebs

Bestehtder Verdacht auf eine Erkrankung? Dannscheuen Sie sich nicht, zum Arzt zu gehen. Er kann mit Ihnen organische Ursachen ausschließen und mögliche Auslöser klären. So können ärztliche Behandlungsempfehlungen oderauch wirksame Medikamente Sie bei der Behandlung Ihrer Magen-Darm-Beschwerden unterstützen.

Eine blonde Frau mit einer schwarzen Lederjacke kauft auf einem Markt Gemüse ein.

EffektiveLinderung: Medikamente gegen Magenschmerzen und Magen-Darm-Krämpfe  

Für den Arzt ist es oft nicht leicht, die Ursache der Verdauungsbeschwerden eindeutig zu identifizieren, denn viele Faktoren spielen eine Rolle. Lassen Sie sich wegen starker oder häufig auftretender Magenschmerzen und/oder Magen-Darm-Krämpfen untersuchen, wird er Sie vor allem detailliert zu Ihren Beschwerden und Lebensgewohnheiten befragen, um sich ein bestmögliches Bild von Ihrer Situation zu machen. Auch das Abtasten, Abhören oder eine Ultraschalluntersuchung des Magensund Darmes können ihm bei der Diagnose entscheidend weiterhelfen. Manchmal ist eine Blutabnahme oder eine Magen-und/oder Darm-Spiegelung nötig, um organische Ursachen auszuschließen.

Die Behandlung richtet sich anschließend vor allem nach der ermittelten Ursache der Schmerzen. Doch nicht immer ist bei Magen-Darm-Krämpfen der Auslöser klar erkennbar und nicht immer ist nur ein einzelner Faktor für die Beschwerden verantwortlich. Was hilft dann bei Magenschmerzen? Für eine effektive Behandlung funktionellerBeschwerden eignen sich vor allem solche Mittel, die an mehreren möglichen Ursachen gleichzeitig angreifen und somit mehrere Symptome lindern –wie beispielsweise die Produkte von Iberogast®:

Iberogast ADVANCE und Iberogast Packung – gegen verschiedene Magen-Darm-Beschwerden

Das bewährte Iberogast® "Classic" beinhaltet 9 Extrakte aus Heilpflanzen mit einem hohen Anteil an motilitätsfördernden Wirkstoffen. Dadurch können besonders akute oder gelegentlich auftretende funktionelle und motilitätsbedingte Beschwerden, wie sie z.B. nach einem schweren oder ungewohnten Essen oder auf Reisen auftreten können, schnell und zuverlässig bekämpft werden.

Wenn eher ein empfindlicher Verdauungstrakt wiederkehrende Magen-Darmbeschwerden auslöst, z.B. aufgrund von dauerhaftem Stress, kann Iberogast® Advance für Linderung sorgen. Die Kombination aus6 Heilpflanzenextrakten wirken in ihrer Kombination verstärkt beruhigend, antientzündlich und schleimhautschützend. Das pflanzliche Arzneimittel beruhigt den gereizten Magen und Darm ab der ersten Einnahme und bringt die Verdauung längerfristig wieder zurück ins Gleichgewicht. Damit steigert es wieder die Lebensqualität und auch das allgemeine Wohlbefinden der Betroffenen.