Bauchschmerzen

Ein junger Mann im weißen Shirt und einer Sonnenbrille schaut nach links und lächelt, weil er keine Bauchschmerzen mehr hat.

Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe – Anzeichen einer gestörten Verdauung

Sind es die Harnwege, Magen, Darm oder vielleicht doch der Blinddarm? Treten Bauchschmerzen oder Bauchkrämpfe auf, ist das ein sehr allgemeines, wenn auch äußerst unangenehmes Anzeichen für eine Störung im Bauchraum. Viele Ursachen können dahinterstecken und zahlreiche Organe für die Beschwerden verantwortlich sein. Besonders häufig treten dabei Darmkrämpfe in Erscheinung – die ebenso wie Bauchschmerzen ab und zu vorkommen können, sich in der Regel aber gut mit pflanzlichen mitteln wie Iberogast® behandeln lassen. Wir klären auf über mögliche Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten – bei akuten wie bei häufig wiederkehrenden Beschwerden, wie sie zum Beispiel bei einem empfindlichen Magen-Darm-Trakt vorkommen können.

Wie entstehen Bauchschmerzen?

Verursacht tatsächlich der Darm die Beschwerden und es tauchen im Unterbauch Bauchschmerzen auf, ist das keine große Überraschung: Täglich hat der Darm eine Vielzahl lebenswichtiger Aufgaben zu erfüllen und überall können Störungen auftauchen. Zum Beispiel vermischt er den Nahrungsbrei aus dem Magen mit Verdauungsenzymen, die dafür sorgen, dass die aufgenommene Nahrung in ihre kleinsten Bestandteile aufgespalten wird.
Was der Körper benötigt oder verwerten kann, gelangt über die Dünndarmwand in den Blutkreislauf. Der Rest wird weitertransportiert: Der Darm entzieht ihm die Flüssigkeit, bis letztendlich der Stuhl entsteht. Auf dem Weg dorthin prüfen die im Darm ansässigen Immunzellen den Darminhalt auf Erreger und potentiell gefährliche Fremdstoffe. Wenn nötig, setzen sie eine Abwehrreaktion in Gang.
Stören äußere Einflüsse wie Stress,  hormonelle Veränderungen oder eine unausgewogene Ernährung dieses System, laufen die Verdauung und der Weitertransport nicht mehr reibungslos ab. Der Körper reagiert häufig mit Bauchschmerzen oder Bauchkrämpfen. Dazu gesellen sich oft auch andere Beschwerden wie:

•    Übelkeit

•    Völlegefühl

•    Blähungen

•    Durchfall

Gemeinsam mit den Darmkrämpfen kann das richtig lästig sein. Wer davon betroffen ist, empfindet die Schmerzen in diesem Bereich meist als besonders akut und ausgeprägt. Das liegt zum einen daran, dass dort viele lebenswichtige Organe liegen und Störungen schneller Besorgnis erregen. Zum anderen sind im Bereich von Magen und Darm sehr viele Nervenzellen angesiedelt: Werden z.B. die empfindlichen Schmerzrezeptoren gereizt, führt das schnell zu starken Schmerzen.

Eine ältere und eine jüngere Frau sind warm angezogen du laufen glücklich am Strand entlang.
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Die Ursachen von Bauchschmerzen und Bauchkrämpfen

Als Auslöser oder Ursachen für Bauchschmerzen kommen viele Faktoren in Frage, wie z.B.:

•    Infektionen

•    Ungesunde, fettige und schwer verdauliche Ernährung

•    Ungewohnte Speisen auf Reisen

•    Psychische Belastungen

•    Hormonelle Schwankungen

•    Funktionelle Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizdarm oder Reizmagen

•    Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, zum Beispiel Colitis ulcerosa

•    Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten

Mögliche Diagnosen für Bauchschmerzen

Gerade weil die Ursachen für Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe so vielfältig sind, ist die Diagnose oft eine Herausforderung für den behandelnden Arzt. Veränderungen oder Störungen im Verdauungstrakt lassen sich von außen nur selten erkennen. Bei seinen Untersuchungen ist er auf die Schilderungen des Patienten und bildgebende Verfahren angewiesen. Dazu gehören zum Beispiel:

•    Ultraschall

•    Röntgen

•    Magenspiegelung

•    Darmspiegelung

•    Kernspintomografie (MRT)

•    Computertomografie (CT)

Mithilfe dieser Methoden kann sich der Arzt ein Bild vom Zustand des Verdauungstrakts machen. Er erkennt, ob eine sichtbare/feststellbare organische Erkrankung vorliegt oder funktionelle Störungen des Magen-Darm-Trakts bestehen. Eine Blutuntersuchung und der Wasserstoff-Atemtest können weitere Hinweise auf die Ursachen der Bauchschmerzen liefern.

Ein Mann und eine Frau arbeiten im Labor a Geräten und lächeln dabei.

Der Wasserstoff-Atemtest

Besteht der Verdacht auf eine Laktose-, Fructose- oder Sorbit-Intoleranz, kommt der Wasserstoff-Atemtest zum Einsatz: Der Patient trinkt eine Lösung mit dem jeweiligen Zucker und lässt in etwa 30-minütigen Zeitabständen seine Atemgas-Konzentration messen. Je mehr Wasserstoff nachweisbar ist, desto wahrscheinlicher liegt eine Intoleranz vor.
Die hohe Zuverlässigkeit dieser Untersuchungsmethode basiert auf einer einfachen Tatsache: Bei einer Unverträglichkeit wird der entsprechende, unverdauliche Zucker von Darmbakterien verstoffwechselt. Dabei entsteht Wasserstoff, der über die Lunge ausgeatmet wird. Der Nachteil: Bestätigt sich der Verdacht, steigt nicht nur die Konzentration des Wasserstoffs in der ausgeatmeten Luft, es kommt auch zu den übrigen unangenehmen Begleiterscheinungen einer Intoleranz wie: Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall.

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Die richtige Behandlung bei Bauchschmerzen

Was hilft gegen Bauchschmerzen? Wer an akuten oder häufig wiederkehrenden Bauchschmerzen oder Bauchkrämpfen leidet, der weiß um die Herausforderungen, die sich daraus für das berufliche und private Leben ergeben. Oft treten solche Beschwerden auf Reisen oder nach einem schweren Essen auf – genau dann, wenn man dies gar nicht gebrauchen kann und das Zusammensein mit anderen genießen will. Gerade Personen, die an einem empfindlichen Magen-Darm-System leiden, fühlen sich dadurch im Alltag besonders eingeschränkt. 

Auch deshalb muss eine effektive Therapie der Beschwerden oberste Priorität haben – angepasst auf Art und Schwere der Bauchschmerzen. 

Bei häufig wiederkehrenden Beschwerden und einem empfindlichen Magen und Darm kann eine Umstellung der Ernährung ebenso sinnvoll sein, wie der Verzicht auf Alkohol und Nikotin sowie die Einführung eines regelmäßigen Schlafrhythmus und die Reduzierung von Stressfaktoren. Besonders empfehlenswert sind Medikamente, welche die Beschwerden nicht nur symptomatisch behandeln, sondern direkt bei den Ursachen ansetzen – und z.B. im Fall einer verkrampften Muskulatur und überreizter Nervenzellen mehrere Symptome gleichzeitig lindern können.

Drei jüngere Frauen sitzen vor einem Restaurant und unterhalten sich vergnügt.

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Iberogast und Iberogast ADVANCE Packung auf einem Tisch neben einem Glas Wasser und einer Vase mit gelben Blumen.


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