Magen-Darm-Beschwerden – So können sie entstehen

Ein gewaltiges Stück Torte, eine ungewohnte Speise auf Reisen oder anhaltende Belastungssituationen? Unserer Verdauung muten wir oft einiges zu. Kommt es in diesem Bereich zu Störungen, fallen sie unterschiedlich stark und häufig aus. Auch eine generelle Neigung zu einem empfindlichen Magen-Darm-Trakt kann Betroffene ebenfalls stark beeinflussen. Die Ursachen für Magen-Darm-Störungen sind somit vielfältig.

Der menschliche Magen-Darm-Trakt ist ein ausgeklügeltes System. Und das ist auch gut so: Seine Arbeit ist lebenswichtig. Er stellt sicher, dass Energie, Nährstoffe und Co. aus unserer Nahrung tatsächlich dort ankommen, wo sie gebraucht werden: vom Auge über das Herz bis hin zu den Zehenspitzen, alle Zellen des Körpers wollen ausreichend versorgt sein.

Um alle aufgenommenen Speisen möglichst gut nutzen zu können, spaltet der Verdauungstrakt sie in ihre kleinsten Bestandteile. Die verwertbaren Stoffe und das enthaltene Wasser nimmt der Körper anschließend über die Darmwand in Blut und Lymphe auf. Von dort aus treten sie ihre Reise in alle Regionen des Körpers an. Was unverdaulich ist oder dem Körper keinen Nutzen bringt, scheidet er letztendlich als Stuhl und Urin aus.

Magen-Darm-Beschwerden sind für Betroffene in der Regel äußerst unangenehm. Das liegt zum einen daran, dass Magen und Darm empfindliche Bereiche sind. Schmerzen und Unregelmäßigkeiten werden hier akuter wahrgenommen als an vielen anderen Stellen des Körpers. Zum anderen ist es oft nur schwer möglich, die lästigen Magen-Darm-Probleme vor den Mitmenschen zu verbergen – Darmgeräusche, Blähungen und Co. machen sich unwillkürlich auf die eine oder andere Weise bemerkbar. Für die Betroffenen steigert das den Leidensdruck.

Auftreten können zum Beispiel:

Oftmals äußern sich diese Symptome nicht einzeln, sondern in Kombination. Welche Magen-Darm-Beschwerden sich wie stark zeigen, hängt dabei vor allem von den zugrundeliegenden Ursachen ab.

Schon gewusst

Neben der Verdauung hat der Magen-Darm-Trakt noch eine weitere wichtige Aufgabe: Ein großer Teil des menschlichen Immunsystems ist in Magen und Darm angesiedelt – denn mit der Nahrung gelangen auch viele Erreger und potentiell gefährliche Fremdstoffe in den Körper. Um keine Zeit zu verlieren und Schäden oder Erkrankungen zu vermeiden, kann die körpereigene Abwehr also gleich hier eingreifen.

Ursachen von Magen-Darm-Beschwerden

Wenn eingespielte Vorgänge nicht mehr reibungslos ablaufen und durcheinandergeraten, kann es zu verschiedenen Magen-Darm-Beschwerden kommen.
 
Auslöser für diese Problem mit der Verdauung kann es viele geben:

•    Stress 

•    Alkohol

•    Nikotin

•    Bestimmte Medikamente, beispielsweise Schmerzmittel

•    Hormonelle Schwankungen

•    Ungesunde Ernährung

•    Hektisches Essen

•    Lebensmittelunverträglichkeiten

•    Ungewohnte Lebensmittel, z.B. auf Reisen

•    allgemeine Überempfindlichkeit des Magen-Darm-Trakts

•    Niedriggradige Entzündungen, die z.B. nach einem Infekt zurückbleiben

All diese Faktoren können dazu beitragen, dass die normale Taktung der Verdauung aus den Fugen gerät. Der Magen dehnt sich nicht ausreichen aus, die Nahrung wird zu wenig mechanisch bearbeitet und mit Magensaft vermischt- Sie sorgt so nicht nur für Störungen im Magen, sondern auch im Darm. Der Darm ist zu träge oder verkrampft schnell. Diese Probleme mit der Motilität sind häufig für eher akute, gelegentlich auftretende Magen-Darm-Beschwerden, z.B. nach einem schweren Essen, maßgeblich verantwortlich.

Doch nicht nur die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten können sich in Magen-Darm-Problemen niederschlagen: Auch Erkrankungen des Verdauungstrakts beeinflussen die Motilität und die Sensibilität der Nerven. Ist keine organische Ursache auszumachen, steckt in vielen Fällen eine funktionelle Störung wie z.B. 

•    ein Reizmagen
 
•    und/oder ein Reizdarmsyndrom
 
hinter den Schwierigkeiten mit der Verdauung – dabei handelt es sich um zwei der häufigsten Erkrankungen des Verdauungssystems. Beide Krankheitsbilder bereiten Betroffenen oftmals monate- oder gar jahrelang Magen-Darm-Beschwerden. Kurzfristige Störungen können dagegen auch durch Erkrankungen wie eine Magen-Darm-Grippe oder eine Magenschleimhautentzündung verursacht werden.

Was tun bei Magen-Darm-Beschwerden

Bei Verdauungsstörungen ohne ernsthafte organische Ursachen, empfiehlt es sich zunächst die eigene Lebensführung im Auge zu behalten: Achten Sie auf genügend Bewegung? Wie steht es mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung? Nehmen Sie sich Zeit, in Ruhe Ihr Essen zu genießen? Bemühen Sie sich, Ihren Lebensstil so anzupassen, dass Sie diese Fragen mit einem klaren „Ja“ beantworten können. Das Auftreten von Magen-Darm-Beschwerden kann das maßgeblich verringern.

Führt die Umstellung des Lebensstiles zu keiner ausreichenden Besserung, können Medikamente und andere Mittel eingesetzt werden, um die Probleme zu mindern und längerfristig zu behandeln. Eine effektive Therapie sollte die Ursachen der Magen-Darm-Beschwerden berücksichtigen. Zwar kann eine rein symptomatische Behandlung, etwa bei einer Lebensmittelunverträglichkeit, die Probleme im Verdauungstrakt lindern – aber dies oft nur zeitweise. Die eigentlichen Ursachen bleiben bestehen und die Beschwerden können jederzeit wiederauftauchen.

Setzt die Gabe von Medikamenten dagegen an der Ursache an und bekämpft direkt die Faktoren, die die Magen-Darm-Störungen verursachen, mildert das nicht nur deren unangenehme Begleiterscheinungen: längerfristig kommt es seltener zu Problemen, denn die Magen-Darm-Gesundheit wird nachhaltig effektiv unterstützt.

Wenn die auslösenden Faktoren der akuten oder situativ bedingten Beschwerden jedoch klar auf der Hand liegen, kann das passende Mittel schnell Abhilfe schaffen. Treten die Beschwerden zum Beispiel nach einer ausgiebigen Mahlzeit oder ungewohntem Essen auf, können Motilitätsstörungen hauptursächlich sein. Auch auf Reisen haben viele Menschen Probleme mit ihrem Magen und Darm. Bei solchen, eher akuten Fällen ist Iberogast "Classic" besonders geeignet, denn es befreit mit seiner einzigartigen Kombination aus 9 Heilpflanzen schnell und zuverlässig von Magenschmerzen, Völlegefühl, Bauchkrämpfen, Blähungen Sodbrennen und Übelkeit.

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Ist der Magen-Darm-Trakt hingegen häufig gereizt kann eine Überempfindlichkeit, wie sie auch bei einem Reizmagen- oder Reizdarmsyndrom auftritt, verstärkt den Beschwerden zugrunde liegen. In diesem Fall hilft Iberogast® Advance mit seiner einzigartigen Rezeptur aus 6 Heilpflanzenextrakten besonders die häufig wiederkehrenden und/oder anhaltenden Beschwerden zu lindern. Iberogast® Advance beruhigt dank seiner 6 sorgfältig ausgewählten Heilpflanzenextrakte den gereizten Magen und Darm ab der ersten Einnahme und bringt die Verdauung längerfristig wieder zurück ins Gleichgewicht. Ein Auslöser für häufige Beschwerden kann zum Beispiel anhaltender Stress sein. 

Sollten die Symptome nach einiger Zeit nicht nachlassen oder sich sogar verschlimmern, empfiehlt es sich, den Kontakt zu einem Arzt herzustellen.

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