Magendruck: Was tun, wenn der Magen drückt?

Ab und an bekommt ihn wohl jeder einmal zu spüren: Unangenehmer Magendruck ist direkt nach einer üppigen Mahlzeit – oder auch mehrere Stunden danach – keine Seltenheit und völlig normal. Ständiger Magendruck kann in einigen Fällen jedoch auch auf eine Erkrankung im Verdauungstrakt hinweisen. Wir erklären Ihnen, wie Magendruck entsteht, welche Beschwerden in Verbindung damit auftreten und was Sie gegen das Druckgefühl im Magen unternehmen können.

Schmerzhafter Druck im Magen

Bei Magendruck handelt es sich nicht um klassische Magenschmerzen. Der Magen tut nicht einfach nur weh, sondern scheint innerlich unter großem Druck zu stehen. Abhängig davon, wie empfindlich die Magennerven des Betroffenen sind, kann sich das lediglich wie ein ungewöhnlich stark ausgeprägtes Völlegefühl anfühlen – oder aber mit starken Schmerzen verbunden sein und einem Gefühl, als könnte der Magen gleich platzen.

Die Betroffenen schränkt der Magendruck im Alltag nicht nur wegen der mitunter starken Schmerzen ein, sondern auch wegen der häufig auftretenden Begleitbeschwerden. Dazu gehören unter anderem:

Symptome wie diese verhindern, dass der Betroffene seinen täglichen Aufgaben und Verpflichtungen wie gewohnt nachkommen kann – ständiger Magendruck kann damit also entscheidend dazu beitragen, die Lebensqualität einzuschränken. Was also tun, wenn Magendruck zum ständigen Begleiter wird?

 

Magendruck – Ursachen und Behandlung

Um Magendruck effektiv zu behandeln, gilt es zuerst, den Mechanismus hinter den Beschwerden zu verstehen – denn ständiger Magendruck kommt nicht von ungefähr; in vielen Fällen kann die Ernährungsweise die Ursache sein. Wer hastig schwere Mahlzeiten zu sich nimmt, erhöht die Wahrscheinlichkeit für Magenbeschwerden deutlich: Stark fetthaltige Speisen können die Magenentleerung verzögern und verbringen daher viel Zeit im Magen; der Magensaft braucht länger, um die Nahrung auf die weitere Verarbeitung im Darm vorzubereiten. An sich wäre das kein Problem, könnten durch die Abbauprozesse nicht auch Gase entstehen.

Verbleibt der Speisebrei sehr lange im Magen, können sich Gase bilden, die das Verdauungsorgan mehr und mehr aufblähen. Was mit leichtem Völlegefühl beginnt, entwickelt sich dadurch schnell zu starkem Magendruck – die empfindlichen Nerven im Magen werden durch den Druck zunehmend gereizt.

Doch Magendruck kann auch durch andere Gründe entstehen:

  • Motilitätsprobleme, also eine in diesem Fall verlangsamte Bewegung der Magenmuskeln
  • Störungen oder Reizungen der Nerven im Magen
  • ein Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen, der sich nicht ausreichend entspannt (die Luft kann nicht nach oben hin entweichen)
  • Reizmagensyndrom
  • Lebensmittelallergien oder -unverträglichkeiten

Um den lästigen Magendruck mit wahrscheinlich vielfältigen Ursachen zu lindern, empfehlen sich daher Präparate, die nicht nur die Magenbewegung wieder in Gang bringen, sondern auch die gereizten Nerven im Verdauungstrakt beruhigen. Mit seiner Kombination aus neun arzneilich wirksamen Heilpflanzen kann Iberogast® umfassend helfen: Dank des pflanzlichen Arzneimittels können funktionelle und motilitätsbedingte Verdauungsbeschwerden zügig gelindert werden.

Neben der Einnahme von Medikamenten gegen akute Symptome können die pflanzlichen Wirkstoffe durch Ihre umfassenden Wirkmechanismen dem Druck im Magen entgegenwirken.

Daneben gilt: Achten Sie zum Beispiel auf eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse, kauen Sie gründlich und essen Sie achtsam, bewegen Sie sich ausreichend und versuchen Sie, Stress und andere Belastungen möglichst zu vermeiden.

Sollten die Beschwerden dennoch weiterhin anhalten oder zunehmend unabhängig von den Mahlzeiten auftreten, ist ein Besuch beim Arzt ratsam – einfach nur um abzuklären, dass keine schwerwiegendere Erkrankung des Magens für den Magendruck verantwortlich ist.

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Junge Frau leidet Zuhause an Magen-Darm-Beschwerden.

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