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Bauchschmerzen bei Kindern: Steckt Schulstress dahinter?

Kinder leiden vergleichsweise häufig unter Bauchschmerzen. Besorgte Eltern fragen sich dann, welche Ursache für die Beschwerden verantwortlich sein könnte: Zu fettiges Essen am Abend? Ein Magen-Darm-Virus? Oder schlägt die anstehende Mathematik-Prüfung auf den Magen? Wenn Ihr Kind immer wieder über Bauchschmerzen klagt, kann dies auch auf Schulstress zurückzuführen sein. Welche Maßnahmen Sie als Eltern ergreifen können, erfahren Sie hier.

 

Chronische Bauchschmerzen bei Kindern – häufig ist Schulstress schuld

Psychische Prozesse und Gemütslagen haben auch bei Kindern einen großen Einfluss auf Magen und Darm: Freizeit- oder Schulstress, Ärger mit den Eltern, Freunden oder Schulangst, Aufregung und Kummer können schnell auf den Magen schlagen. Schulstress kann beispielsweise zu einer Störung der Magenbewegung (Motilität) und zu einer Überempfindlichkeit des Verdauungstraktes führen – und damit zu Beschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl, Magenkrämpfen und Blähungen.

Es ist jedoch zu beachten: Bei Kindern unter sechs Jahren sollte bei Bauchschmerzen grundsätzlich ein Arzt aufgesucht werden.

Neben Bauchmerzen gibt es weitere Symptome, die zum Beispiel auch auf Schulstress hindeuten können.

Dazu zählen:

  • Schlafstörungen
  • Essstörungen (Appetitlosigkeit oder übermäßige Nahrungsaufnahme)
  • Verhaltensveränderungen (aggressiv oder zurückgezogen)
  • Konzentrationsschwäche
  • Kopfschmerzen

Wenn Sie als Eltern die Bauchschmerzen Ihres Kindes auf Belastungen wie zum Beispiel Schulstress zurückführen, gibt es eine Reihe von Maßnahmen, die Sie ergreifen können:

  • Sie können Ihrem Kind beispielsweise aktiv zuhören und Fragen in Hinblick auf Sorgen und Ängste stellen. Wenn Ihr Kind seine Sorgen teilt, sollten Sie dies keinesfalls abtun. Aufmunterung wie „Ach, das ist doch nicht so schlimm“ helfen an dieser Stelle nicht weiter. Zeigen Sie stattdessen Verständnis und bieten Sie Lösungsvorschläge an.
  • Eine weitere Möglichkeit ist, dafür zu sorgen, dass die Freizeit nicht auch noch zu einem stressigen Part im Leben Ihres Kindes wird. Kinder sollten nur so viele Hobbys ausführen, wie sie tatsächlich bewältigen können und wollen.
  • Sie können Ihrem Kind helfen, die Hausaufgaben und Lerneinheiten besser zu strukturieren.
  • Versuchen Sie, Ihr Kind nicht immer von der Schule fernzuhalten, wenn es stressbedingtes Bauchweh hat, sonst verstärkt sich das Problem. Wenn das Kind die Einrichtung dennoch besucht, lernt es im Lauf der Zeit, dass Stress doch nicht so bedrohlich ist, wie es zuvor vermutet hat.

Sollten Sie sich jedoch unsicher sein, ist es ratsam, einen Kinder- und Jugendarzt einzubeziehen. Er kann Ihnen weitere Unterstützung bieten und eventuell auch psychotherapeutische Beratung vermitteln.

WAS IST DAS BAUCHHIRN?

Bauchschmerzen bei Kindern – Iberogast® kann Beschwerden lindern

Iberogast® kann durch die Kombination von neun Heilpflanzen verschiedene Ursachen von Bauchschmerzen bei Kindern im Rahmen von funktionellen und motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen gleichzeitig bekämpfen und unterschiedliche Beschwerden lindern. Eltern sollten die Vorgaben auf dem Beipackzettel beachten.

Auf einen Blick: Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Iberogast® bei Kindern

Alter Dosierung
Kinder von 3 bis 5 Jahren 3-mal täglich 10 Tropfen Iberogast®
Kinder von 6 bis 12 Jahren 3-mal täglich 15 Tropfen Iberogast®

In Iberogast® ist Alkohol enthalten – ist das schädlich für mein Kind?

Naturgemäß sind verantwortungsvolle Eltern beim Thema Alkohol und Medikamente vorsichtig. Betrachtet man jedoch die Menge an Alkohol, die mit einer Dosierung Iberogast® für Kinder verabreicht wird, können Kinder ab drei Jahren dennoch bedenkenlos Iberogast® nehmen. Zwar enthält das Arzneimittel einen Anteil von 31 Volumenprozent Alkohol (%Vol.) – jedoch fällt die in einer Kinderdosierung enthaltene Alkoholmenge im Vergleich mit dem Alkoholgehalt in handelsüblichen Lebensmitteln wie Roggenbrot oder Apfelsaft sehr gering aus.

Die Bauchschmerzen lassen nicht nach – wann muss ich einen Kinderarzt aufsuchen?

Tritt innerhalb von drei Tagen keine Besserung ein oder verschlimmern sich die Symptome, muss ein Arzt zu Rate gezogen werden. Bei Kindern unter sechs Jahren sollte bei Bauchschmerzen grundsätzlich ein Arzt aufgesucht werden.

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Iberogast: 9 Heilpflanzen gegen funktionelle Magen-Darm-Beschwerden

Störungen im Magen-Darm-Trakt sind in der Regel nicht nur äußerst unangenehm und mit zahlreichen Beschwerden verbunden, sie machen einen normalen Alltag oft auch schier unmöglich. Gut, dass es da Iberogast® gibt: Die Kombination aus neun Heilpflanzen bekämpft sowohl die lästigen Symptome als auch ihre Auslöser – gleichzeitig.

Das kann IBEROGAST