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Die Bildung der Magensäure normalisieren

Produziert der Magen zu wenig oder zu viel Magensäure, kann das empfindliche Gleichgewicht des Verdauungsprozesses gestört werden. Iberogast kann die Bildung von Magensäure regulieren.

Gestörte Säureproduktion

Bei einem Zuviel oder Zuwenig von Magensäure kann es zu Verdauungsstörungen kommen. Oftmals kann dann der angesäuerte Speisebrei nicht weitertransportiert werden. Wenn im Magen zu viele säurehaltige Verdauungssäfte produziert werden, kann es zu Magenbeschwerden und durch Aufsteigen in die Speiseröhre auch zu Sodbrennen kommen. Ist zu wenig Magensäure und zu geringe Magenbewegung (Motilität) vorhanden, kann der Nahrungsbrei nicht richtig verdaut und weitertransportiert werden. Die Folgen können Völlegefühl und Blähungen sein.

Magensäure: Auf die richtige Menge kommt es an

Iberogast kann die Bildung von Magensäure und die Magenbewegung normalisieren. Insbesondere die wertvollen Inhaltsstoffe der Kamille in Iberogast können für eine Regulierung der Produktion von Magensäure sorgen. Die Verdauungsprozesse können normalisiert und die empfindliche Magenschleimhaut geschützt werden. Auch die Inhaltsstoffe aus Iberis amara, Angelikawurzel, Kümmel, Mariendistel und Melisse können die Produktion von Verdauungssäften im Magen normalisieren und Beschwerden lindern.

 
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Pflichtangaben: Iberogast®. Bei Magen-Darm-Erkrankungen mit Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfe, Übelkeit, Sodbrennen. Das Arzneimittel enthält 31,0 Vol.-% Alkohol. Stand: 10/2010.
STEIGERWALD Arzneimittelwerk GmbH, 64295 Darmstadt
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.