Iberogast

Woher Magenbeschwerden kommen

Stress, falsche Ess- bzw. Trinkgewohnheiten oder Alkoholkonsum können dem Magen zu schaffen machen. Unterschiedliche Magenbeschwerden können die Folge sein.

Auslöser von Magenbeschwerden

Die Auslöser von Magenbeschwerden können – je nach Situation und Individuum – sehr unterschiedlich sein: zu fettige, zu scharfe oder zu süße Speisen, aber auch Stress oder Emotionen wie Angst oder Ärger können den Bewegungsablauf der Magen- und Darmmuskeln (Motilität) aus dem Gleichgewicht bringen. Meist sind die Magenbeschwerden jedoch motilitätsbedingt. Das heißt, sie gehen auf eine gestörte Muskelbewegung (Motilität) des Magens zurück. Die Folgen können unterschiedliche Magenbeschwerden sein, die oft gleichzeitig auftreten.

Das schlägt auf den Magen

Stress ist eine der Hauptursachen für Magenbeschwerden. Egal ob beruflich oder privat – nervliche Belastungen bringen die Magenbewegung (Motilität) aus dem Gleichgewicht und lassen den Magen rebellieren. Aber auch falsche Ernährungsgewohnheiten spielen eine Rolle bei der Entstehung von Magenproblemen: Ungesunde und ungewohnte Speisen lassen den Magen schnell rebellieren. Besonders Kinder, deren Magen besonders empfindlich auf Umstellungen des Speiseplans reagiert – zum Beispiel auf Reisen –, haben mit diesem Problem zu kämpfen. Auch zu große Mengen kalter Getränke sowie überhöhter, vielleicht auch stressbedingter Genuss von Alkohol, Kaffee, Tee und auch Nikotin können auf den Magen schlagen.

Sogar klimatische Veränderungen wie hohe Temperaturen oder starke Sonneneinstrahlung können das empfindliche Gleichgewicht der Magenmuskelbewegungen aus dem Gleichgewicht bringen und zu Magenbeschwerden führen.