Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Iberogast.
Verschiedene Wirkmechanismen von Iberogast können bei Sodbrennen und anderen Formen von Magenbeschwerden helfen. Sodbrennen geht oft auf gestörte Bewegungsabläufe verschiedener Magenmuskeln zurück. Wenn zum Beispiel der Speiseröhren-Sphinkter, ein Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen, nicht richtig schließt, kann Speisebrei zurück in die Speiseröhre gelangen – die unangenehme Folge kann Sodbrennen sein. Iberogast kann die Muskeln am Sphinkter anregen und so dafür sorgen, dass der Sphinkter wieder richtig schließt.
Verkrampfen die Muskeln im oberen Teil des Magens, kann sich der Magenspeicher (auch Fundus genannt) im oberen Teil des Magens nicht ausreichend dehnen und Platz für den Nahrungsbrei schaffen. Es entsteht Druck nach oben. Iberogast kann die Muskeln des Fundus entspannen und somit dafür sorgen, dass Platz für den Speisebrei geschaffen wird.
Der Druck nach oben in die Speiseröhre wird abgebaut. Im unteren Magenbereich, dem sogenannten Transporter (Antrum), kann Iberogast eine träge Magen-Darmmuskulatur anregen, sodass der Speisebrei zügig weitertransportiert wird. Diese Mechanismen reduzieren die Chance, dass angesäuerter Speisebrei wieder nach oben in die Speiseröhre gelangt.