Home
Fachkreise
Pressecenter
Kontakt
Beipackzettel
Heilpflanzen
IBERIS AMARA
Angelikawurzel
Kamillenblüten
Kümmelfrüchte
Mariendistelfrüchte
Melissenblätter
Pfefferminzblätter
Schöllkraut
Süßholzwurzel
Magen
Magen und Gehirn - ein Team
Woher Magenbeschwerden kommen
Beschwerden
Magenschmerzen
Völlegefühl, Blähungen
Magen-Darm-Krämpfe
Übelkeit
Sodbrennen
Reizmagen
Wirkweise
Beruhigung der Magennerven
Entspannung der Magenmuskulatur
Regulierung der Magenbewegung
Normalisierung der Säurebildung
Schutz der Magenschleimhaut
kids@iberogast
Schulstress
Reisestress
Ammenmärchen um den Magen
Iberogast für Kinder
Infothek
50 Jahre Iberogast
Herstellung von Iberogast
50 Tipps für Magen und Gesundheit
Ratgeber
Informationen zu Iberogast
Häufige Fragen / FAQ
50 Wanderwege
Iberogast - schnell wirksam bei Magen Darm Beschwerden
Infothek
Häufige Fragen / FAQ
Häufige Fragen zu Iberogast
Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Iberogast.
Warum gibt es Iberogast nur als Flüssigkeit ?
Warum kann Iberogast so schnell wirken ?
Wonach schmeckt Iberogast ?
Ist eine Daueranwendung mit Iberogast möglich?
Warum schmeckt Iberogast leicht bitter?
Wie lange darf Iberogast eingenommen werden?
Kann Iberogast auch verdünnt eingenommen werden?
Was passiert, wenn die Einnahmemenge versehentlich überdosiert wurde?
Gibt es eine spezielle „Akut-Dosierung“ für Iberogast?
Für Iberogast gibt es keine besondere Akut-Dosierung. Die empfohlene Dosierung von dreimal täglich 20 Tropfen reicht aus, um die Symptome lindern zu können. Eine höhere Dosierung ist daher nicht notwendig.
Ist Iberogast auch für Kinder geeignet?
Darf Iberogast auch während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Wie lange ist eine bereits geöffnete Iberogast-Flasche haltbar? Ist die Haltbarkeit der unterschiedlichen Darreichungsgrößen unterschiedlich?
Warum ist Iberogast nur 8 Wochen nach Anbruch der Packung haltbar?
Warum ist in Iberogast Alkohol enthalten?
Wie wirkt Iberogast bei Sodbrennen?
Warum ist der Verkaufspreis von Iberogast relativ hoch?
Wie verhält es sich mit Schöllkraut in Iberogast?